Kostenentwicklung Rendering vs. Produktfotografie

von | 24. Jul 2018 | Wissen

Beispiel der Kosten eines typischen Projekts

Die Grafik soll zeigen, wie die Kostenentwicklung bei einem typischen Produkt, beispielsweise in der Maschinenindustrie, aussehen kann.

Die Entwicklung der Kosten verhält sich bei Renderings ganz anders als bei der Fotografie. Bei der Fotografie entstehen zu jedem Moment wo neue Bilder erstellt werden, wieder die vollen Kosten. Bei Renderings sind Anpassungen und Varianten wesentlich einfacher und wirtschaftlicher umzusetzen. Zudem muss beim Rendering noch kein physisches Produkt vorhanden sein.

Prototyp

Die Kosten beim Rendering können initial höher sein, als bei der konventionellen Fotografie. Dies ist abhängig vom Produkt sowie von den vorhandenen Daten. Ein wesentlicher Vorteil – Produktbilder sind verfügbar, bevor der Prototyp vorhanden ist!

Launch

Oft werden für die Produktankündigung überarbeitete und aktuelle Bilder benötigt. Bei der Fotografie muss das Produkt erneut ins Fotostudio. Es entstehen vergleichbare Kosten wie beim ersten Shooting.

Anpassungen

Entstehen im Verlauf des Produktlebenszyklus weitere Varianten oder Ausführungen, werden diese im Rendering entsprechend ergänzt und die zusätzlichen Bilder unter identischen Bedingungen gerendert. Bei der Fotografie geht es wiederum ins Studio.

Zusätzliche visuelle Kommunikation, wie Animationen

Sollen für spezielle Anforderungen zusätzliche Bildwelten erstellt werden, ist dies im Rendering meist mit einem überschaubaren Aufwand machbar. Die Fotografie/Videografie hat hier den Nachteil, dass wiederum ein neues Projekt gestartet werden muss.

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus unserem Whitepaper. Schauen Sie sich auch die anderen Merkmale der beiden Produktionsarten für Produktbilder an und laden Sie sich das Whitepaper als PDF runter.

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