Neue Workstation

von | Mai 29, 2017 | Technik

Das Arbeiten mit umfangreichen 3D-Projekten verlangt dem Rechner schon etwas ab – und da der «alte» Rechner doch schon etwas nach Luft schnappte, habe ich mich für eine neue Workstation entschieden.

1. Schritt: Soll ich bei Mac bleiben, oder wage ich nach 6 Jahren den Schritt zurück auf Windows? Nach einigem Hin und Her, habe ich mich doch für Windows entschieden. Grund hierfür war, dass ich bei Windows gezielter die Komponenten einsetzen kann, welche ich für Renderings benötige und dass erst noch zu einem attraktiveren Preis. Schluss endlich ging der Weg sogar dahin, dass ich die Workstation selber zusammengebaut habe.

2. Schritt: Welche Komponenten braucht es? Es sind zwei Aspekte – für ein flüssiges Arbeiten mit Cinema 4D und den CAD-Programmen, braucht es vor allem eine schnelle CPU. Da die neue Technik das eigentliche Rendern der Bilder sowie die «Live-Vorschau» auch auf der Grafikkarte verarbeiten kann, braucht es natürlich auch eine zügig arbeitende GPU.

Somit kommt ein ASUS Z270 Mainboard mit einem Intel i7-7700 4.2 GHz zum Einsatz – und damit sich dieser auch bis auf 4.8 GHz übertackten lässt, muss auch ein ordentlicher Kühler drauf.

Als Grafikkarte habe ich zu einer Nvidia 1080 mit 8GB Speicher gegriffen. Das Ganze wurde dann ergänzt mit 32 GB Arbeitsspeicher und einer schnellen SSD-Disk.

Die Erfahrungen zeigen, die Leistung ist 2-3-mal höher als vorher. Mit der Konfiguration lässt sich richtig gut arbeiten!

Fazit für unsere Kunden… die erhalten jetzt ihre CGI-Aufträge noch schneller ausgeliefert 😉

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